Unterstützung für Kinder in Bangladesch

 

Linie 3: Solidaritätsessen und „Soli-Muffins“

Schreiben statt schrubben

Rund 300.000 Mädchen und Jungen schuften in Bangladeschs Hauptstadt Dhaka von früh bis spät als Haushaltshilfen – Zeit für die Schule bleibt da nicht. Kinderarbeit ist in Bangladesch selbstverständlich, obwohl die Regierung die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen unterschrieben hat. Mehr als 7,4 Millionen Mädchen und Jungen arbeiten, um nicht zu verhungern. Im Kinderheim „Haus der Fröhlichkeit“, betrieben von ASD (Assistance for Slum Dwellers) und mitfinanziert von Brot-für-die-Welt, können Kinder Lesen und Schreiben lernen, rechnen, sticken, malen und tanzen. Hier haben sie zum ersten Mal in ihrem Leben ein Schulheft in der Hand und schließen Freundschaft mit anderen Kindern. Bis zu 120 Kindern bietet das Heim so eine Zuflucht.

 

Essen und dabei helfen! Zugang zu guter Bildung hilft gegen Kinderarbeit!

25 Cent spenden Studierende, wenn sie donnerstags ein „Solidaritätsessen“ genießen und 10 Cent gehen an den guten Zweck beim Kauf eines „Soli-Muffin“. Mit diesen Beträgen konnten für das Vorgängerprojekt „Butterflies“ von MISEREOR stolze 9.400,– Euro gesammelt werden. Herzlichen Dank an alle, die mitgegessen haben!

Weitere Informationen unter: www.brot-fuer-die-welt.de/projekte/asd

 

Das Solidaritätsessen ist ein Projekt der ESG, der katholischen Hochschulgemeinde (KGH) und des Studentenwerks. Weitere Informationen kannst du u. a. bei Ulrike Schieren (ESG) oder beim Pfarrer der KHG erhalten.